BBE: EEG-Novelle verpasst Einstieg in erneuerbares Stromsystem
Kein Neustart – EEG-Novelle verpasst Einstieg in erneuerbares Stromsystem
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Kein Neustart – EEG-Novelle verpasst Einstieg in erneuerbares Stromsystem
Seit Monaten sind die politisch Verantwortlichen in unserem Land nicht in der Lage, Sicherheit für Investitionen in die Zukunft der Energie durch eindeutige Regelungen zu schaffen. Die unsägliche Diskussion um die Belastung energie-intensiver Betriebe mit der EEG-Umlage sowie der Beaufschlagung des vor Ort erzeugten KWK-Eigenstroms verhindert Investitionen in hocheffiziente Energiesysteme.
Das Handelsblatt meldet im Morning-Briefing, dass bei der gestrigen SPD-Vorstandssitzung unter Führung von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel beschlossen wurde, die Idee eines Ökoaufschlags für selbst produzierten Strom ad-acta gelegt wurde.
Die Fördergesellschaft Erneuerbare Energien e.V. (FEE) hat eine Stellungnahme zu der weiteren Behandlung von dezentralen Energiesystemen mit Holzvergasern ausgearbeitet. Diese Stellungnahme ist eine Synthese von fachlichen und politischen Aspekten und zielt auf die bestmögliche Ausnutzung des politischen Handlungsspielraums für die Thermochemische Vergasung von fester Biomasse. Mitgearbeitet haben auch der Bundesverband Bioenergie (BBE) und der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE).
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